Eine besonders herausragende Person in der Geschichte hat uns nicht mehr losgelassen: Jesus Christus. Seine stimmigen Worte und Taten faszinieren uns und haben unser Leben verändert. Seine Beschreibung des Menschen ist erstaunlich passend und oft unangenehm aufdeckend. Dabei belässt er es aber nicht, sondern bietet Perspektive und Lösung für die Unzulänglichkeiten von uns Menschen. Das ist eine gute Nachricht und daraus kennen wir heute den Begriff „Evangelium“ (gr.), was ebendas bedeutet.
Die Berichte über seine Geburt sind genauso mit wundersamen Ereignissen gespickt, wie sein Leben und Sterben. Seine Beziehung zu Gott war von höchster Vertrautheit. Seine Liebe zu Menschen unübersehbar und gleichzeitig scheute er sich nicht, klare Worte der Wahrheit zu sprechen. Eine Begegnung mit ihm hatte für viele weitreichende Auswirkungen. Die Berichte von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes sind es wert, gelesen zu werden.
Was Jesus Christus lehrte, ist bis heute einzigartig und viele richten ihr Leben danach aus. Zahlreiche Aussagen sind äußerst herausfordernd, zB "Liebe deine Feinde!". Mit den religiösen Leitern entwickelten sich starke Konflikte, Gewalt war aber für ihn immer tabu, selbst wenn ihm Gewalt angetan wurde. Was wollte er mit seiner Lehre bewirken? Hat sie heute für uns noch Bedeutung und Relevanz?
Wer genau war Jesus? Dieser Frage wurde schon bei seiner Geburt nachgegangen und sie wiederholte sich während seines ganzen Lebens. Seine Worte und Taten verlangten eine Erklärung. Getötet wurde er, so die Anklage, weil er sich für den Sohn Gottes hielt. Glaubwürdige Berichte von seiner Auferstehung bewirkten einerseits größere Verbitterung seiner Ablehner und Verfolger, andererseits noch treuere Jünger. Was ist Ihre Meinung zu ihm?
Wir sind eine Gruppe von Menschen in der Weststeiermark bei Voitsberg, die danach streben, die Lehre von Jesus Christus zu verstehen und in die Tat umzusetzen. Wir lesen und studieren die Bibel, denken über die Texte alleine und gemeinsam nach und reden darüber. Wir beten alleine und gemeinsam zu Gott, weil wir erfahren haben, dass er hört und will, dass wir uns ihm in unkomplizierter, normaler Sprache mitteilen. Eine uns übergeordnete Organisation gibt es nicht, wir sind eigenständig und unabhängig, wohl aber befreundet und vernetzt mit Menschen, die gleiche oder im Wesentlichen gleiche Überzeugungen haben wie wir.
Wir treffen uns regelmäßig sonntags, um uns an Jesu Worte und Taten zu erinnern. Dabei steht besonders sein Tod und seine Auferstehung im Mittelpunkt.
Unter der Woche versammeln wir uns zum gemeinsamen Gebet und zu Gesprächen und Diskussionen über konkrete Bibeltexte.
Um die Grundlagen der Lehre von Jesus zu verstehen, lesen wir mit interessierten Menschen die Evangelien. Dies inspiriert uns selbst ständig von Neuem und brachte schon vielen Menschen völlig neue Erkenntnis über das Christentum. Bei Interesse nehmen wir uns sehr gerne Zeit dafür.
Argumente für die Existenz Gottes, die Wahrheit des Glaubens an Jesus Christus und andere intellektuelle Fragen werden monatlich in Graz in gemütlicher Atmosphäre mit allen Interessierten gründlich erörtert und diskutiert.
Fragen, die immer wieder gestellt werden.
Kurzantworten, die zur weiteren Diskussion anregen sollen.
Unter Althistorikern gelten die Texte in der Bibel als äußerst präzise überlieferte Dokumente. Wir haben heute das in den Händen, was ursprünglich geschrieben wurde.
Vielfach wurde in der Geschichte versucht, das Christentum auf verschiedenste Weise als disqualifizierte Weltanschauung darzustellen. Viele Weltanschauungen und Ideologien kamen und gingen, während sich das Christentum bewährte in Rationalität, Relevanz und Erlebbarkeit.
Obwohl viele Religionen ähnliche Elemente in sich haben, unterscheiden sie sich in zentralen Punkten. Die Lehre über Gottes Charakter und seine Eigenschaften ist sehr unterschiedlich. Wie man zu Gott kommen kann, dazu gibt es völlig verschiedene Vorschläge. Es lohnt sich, diese Fragen zu erörtern.
Der Tod ist nicht die Endstation, so lehrte Jesus. Das gibt Hoffnung. Die Bibel spricht auch von einem Gericht nach dem Tod. Das gibt Hoffnung auf Gerechtigkeit und ist gleichzeitig eine Bedrohung für Schuldige.
Gelehrte diskutieren auf akademischem Niveau Details der verschiedenen Weltanschauungen. Letzlich bleibt aber doch eben diese persönliche Frage. "Er liebt mich.", sagte jemand. Siehe Johannes 3,16 in der Bibel.
Diese Frage quittieren viele mit Unverständnis und lehnen Gottes Existenz ab. Das ist nachvollziehbar, aber ein falscher Schluss. Wir müssen fragen, ob Gott gut ist und ob er allmächtig ist. Diese Fragen sind wahrscheinlich die schwierigsten, die uns immer wieder gestellt werden. Leid ist für alle Weltanschauungen eine äußerst herausfordernde Frage. Haben wir genug Gründe, Gott einen Vertrauensvorschuss zu geben, dass er trotz allem gut ist? Dass es sich lohnt, ihm unser Leiden zu klagen und um Hilfe zu bitten?
Weitere Informationen zu schwierigen Fragen finden Sie zB unten unter "Links" auf den Seiten des Instituts für Glaube und Wissenschaft und Reasonable Faith. Gerne geben wir Ihnen auch konkrete Literaturempfehlungen zu bestimmten Themen.
Eine empfehlenswerte App ist die Emmaus-App, in der man Kurse zu verschiedenen Themen machen kann. Kostenlos, anonym oder angemeldet. Zusätzlich ist es auch möglich, die Bibel abzurufen, einfach und unkompliziert.
Auf bibleserver können Sie die Bibel in verschiedenen Übersetzungen und Sprachen lesen.
Reasonable Faith ist eine englischsprachige Seite und bietet viele sehr fundierte Informationen zu theologischen, philosophischen Themen.
Das IGUW setzt sich mit Fragen zu Glaube und Wissenschaft auseinander und stellt Ressourcen in verschiedensten Formaten zur Verfügung.
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Fotos: A. Wanzenried